Heizen im Garten

Wer dieser Tage aus dem Fenster guckt, sieht meist die Sonne strahlen, doch vor der Tür wird immer wieder festgestellt, dass die Temperaturen weiterhin winterlich kalt sind. Die ersten Frühblüher trauen sich bereits aus der Erde, erfrieren jedoch zumeist. Eine breite Sehnsucht nach Frühlingsanfang macht sich bemerkbar, aber die Kälte wirkt dagegen. Hilfreich sind in diesem Fall Heizlösungen für den Garten. Damit sind zwar nicht die Frühblüher zu unterstützen, ein gemütliches Beisammensein im heimischen Garten ist durch solche Wärmequellen hingegen durchaus schon genießbar.

Feuerstelle, Kamin oder Heizstrahler

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um direkt in Gärten oder in Terrassendielen für Wärme zu sorgen. Als sehr romantisch gilt die klassische Feuerstelle, die heutzutage in verschiedenen Formen denkbar ist. Viele Menschen genießen es, um ein Feuer herum zu sitzen, Stockbrot oder Marshmallows über der offenen Flamme zu erwärmen und dabei zu entspannen. Fliegende Funken und die nicht einfach regulierbare Hitze sind aber nicht für jeden etwas. Manch einer genießt lieber die Wärme eines Gartenkamins. Diese Geräte gibt es ebenfalls in verschiedenen Ausführungen, aus Beton oder Stahl, mobil oder mit festem Stand. Besonders für moderne Garteneinrichtungen bietet sich ein solcher Kamin an. Sitzt man zum Beispiel auf einer sogenannten "Bora Bora Lounge" von www.avandeo.de rundet der stählerne Gartenkamin das außergewöhnliche Design ab und lässt sich dank seiner Räder entsprechend dem Aufbau der Lounge immer neu positionieren. Heizstrahler haben den Vorteil, dass sie sich in den meisten Gegenden problemlos mieten und somit zunächst ausprobieren lassen, um zu sehen, ob ein Kauf wirklich in Frage kommt. Meist werden diese Geräte mit Propangas betrieben, es sind aber auch elektrisch betriebene Heizstrahler erhältlich. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Gas ist ein bei falscher Verwendung potenziell gefährlicher Rohstoff, während ein elektrischer Heizstrahler höhere Betriebskosten erzeugt. Eine neue Variante ist der mit Solarenergie angetriebene Heizstrahler, der sich vor allem durch seine Kostenersparnis und seine Umweltverträglichkeit auszeichnet. Scheint jedoch nicht genügend Sonne darauf, bleiben derart beheizte Terrassendielen kalt. Welches Gerät bevorzugt wird, hat viel mit dem Design und der bevorzugten Wärmeabstrahlung zu tun. Mobile Geräte sind im Garten von Vorteil, gibt es jedoch einen festen Versammlungsplatz im Freien, ist die Mobilität gleich weniger entscheidend.

Heizen mit dem Grill

Viele Gartenbesitzer verbinden mit einem schönen Tag auf der Terrasse auch das Grillen. In unmittelbarer Nähe zu dem besagten Grill ist es bei den derzeit niedrigen Temperaturen ebenfalls sehr angenehm, doch leider strahlen die meisten Geräte nicht genügend Hitze ab, um alle Grillgäste zu erwärmen. Daher bietet sich hier eine kombinierte Lösung an. Feuerstellen zum Beispiel sind mittels eines Grillrostes in vielen Fällen als Grill verwendbar, und manch ein Gartenkamin wird von vornherein mit einem solchen Rost geliefert. Diese Gerätschaften, die eigentlich zum Heizen gedacht sind, können auf diese Weise auch gleich zu Essenszubereitung genutzt werden. Bei winterlichen Gartenfesten ist diese Lösung meist die beste.